Spieltisch in St. Lamberti / Gladbeck Spieltisch in St. Pius / München-Ramersdorf Stockwerk Spieltisch

Spieltisch in St. Lamberti / Gladbeck

Dieser elektronische Spieltisch gibt die Schaltbefehle als Ethernet-Daten aus. Er steuert per Datenbus die 3-manalige Hauptorgel der Fa.Klais von 1965 mit 38 Registern und ein 4-registriges Chorpositiv an. Beide Instrumente sind dafür mit zusätzlicher elektrischer Ton- und Registertraktur nachgerüstet worden, die in den Orgeln von dezentralen Empfängereinheiten geschaltet werden.

Bei allen 3 Manualen (C – g3) sind die Untertasten mit Rinderknochen belegt, die Grundkörper der Obertasten sind aus massivem Ebenholz.
Zur Anwahl der Positionen des Setzers befinden sich leicht erreichbar die üblichen Sequenzer- und Kombinationsschalter unter den Klaviaturen.
Das links der Klaviaturen angeordnete Feld trägt hier die Register- und Koppelschalter, ausgeführt als Leuchtdrucktaster.
Ein Schwelltritt gehört zur Grundausstattung.
Eichenes Parallelpedal nach BDO –Norm, Obertasten mit Ebenholzauflage.

Das Gehäuse und die Orgelbank sind komplett in massivem heimischem Eichenholz gefertigt. Es ist mit einer in den Sockeln versteckten Fahreinrichtung ausgestattet. Der Spielbereich ist mit einem Schiebedeckel verschließbar.

Daten:

3 Manuale C-g´´´ (56 T.) zweiarmig gewichtet
Pedal C-f´ (30 T.) BDO parallel – Teilung
  • 42 Registerschaltungen = 38Hauptorgel + 4 Chororgel
  • Setzer 10 Kombinationen x 4 Bänke x 99 Ebenen = 3960 fach
  • Schwelltritt
  • Gehäuse in massivem heimischem Eichenholz

Koppeln:

Das IV . Manual (Chorpositiv) ist ohne eigene Klaviatur angelegt.
Es lässt sich zu allen Werken koppeln, ist über die Funktion IV=III aber auch so auf die III . Klaviatur zuweisbar, dass das III. Manual weiterhin unabhängig zu allen Werken gekoppelt werden kann.

II-I III-I IV-I III Sub-I III Super-I
I-II III-II IV-II III Sub-II III Super-II
I-III II-III IV-III III Sub III Super
IV=III
I-P II-P III-P IV-P III Super-P
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