Spieltisch Dennerlein Orgelbau Harder-Völkmann München Standard - MIDI - Spieltisch für Hauptwerk / zerlegbar Midi-Spieltisch für Hauptwerk 5 / Privatbesitz Midi - Spieltisch für Hauptwerk 4 / St.Stephan, Amstetten, Österreich

Midi - Spieltisch für Sampleprogramm / Privatbesitz

Dieser elektronische Spieltisch gibt die Schaltbefehle als Midi – Daten aus. Der Eigentümer steuert damit ein Orgelsample-Programm an, das sich entsprechend der ausgegebenen Informationen konfigurieren lässt.

Die Vorkonfiguration der Spieltischelektronik kann aber auf Wunsch auch für andere Programme optimiert werden. Die Technologie unterscheidet sich nicht grundlegend von der MIDI-Steuerung einer realen Orgel. Auch Mischsysteme aus realer und virtueller Orgel sind denkbar.

Die drei Manuale (C – c4) bieten, da mit magnetischer Druckpunktsimulierung ausgestattet, ein den Eigenschaften der mechanischen Traktur auf Schleiflade äußerst nahekommendes Spielgefühl. Die Untertasten sind mit Ebenholz belegt, die Obertasten sind aus massivem Kirschbaum.
Das „Espressivo“-Ton-Kontaktsystem der Fa.Techscape stellt ein anschlagdynamisches Signal für velocity-gesteuerte Expressiv-Koppeln bereit, die der Hervorhebung akzentuierter Noten dienen können

Zur Anwahl der Positionen des virtuellen Setzers (im Sampleprogramm) befinden sich leicht erreichbare Sequenzer – Schalter als Daumenpistons unter dem I.Manual.
Zudem sind 2 Fuß-Pistons in der Pedaleinheit integriert.
Registerschalter sind hier nicht vorhanden, diese werden je nach Samplesatz per Touchscreen bedient.

Crescendotritt und ein Schwelltritt gehören zur Grundausstattung.

Deutsches Radial-Pedal nach BDO-Norm, Obertasten mit Ebenholz belegt

Der Rechner mit dem Sampleprogramm ist linksseitig in das reich profilierte und gewachste Gehäuse aus massivem amerikanischem Rüster (Black Elm) eingeschoben.)

Daten:

3 Manuale C-c´´´´ (61 T.) zweiarmig gewichtet, mit Magnetdruckpunkt
und anschlagdynamischer „Espressivo“-Kontaktierung
Pedal C-f´ (30 T.) BDO radial, Obertasten ebenholzbelegt
  • 2 Touchscreens in seitlichen Schubladen herausziehbar
  • 2 Touchscreens ins Notenpult integriert
  • Crescendotritt
  • Schwelltritt
  • 2 Fuß-Pistons für „Sequenzer +“ und „Walze an“
  • 18 Daumen-Pistons für Sequenzer und Setzerfunktionen unter den Manualen
  • Gehäuse aus massivem amerikanischem Rüster (=Ulme/BlackElm)

Koppeln:

6 manuelle Schalter, die sich im Programm frei definieren lassen– hier vorkonfiguriert als Normalkoppeln einer 3-manualigen Klaviatur-Anlage

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