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Spieltische
„Orgelpunkt“ - Konzertspieltisches für St. Lukas / München
Midi - Spieltisch für Hauptwerk 4 / für BD
Der Spieltisch in St.Lamberti / Gladbeck
Der „Stockwerk“ - Spieltisch
Midi-Spieltisch für Hauptwerk 3 / Privatbesitz
Midi-Spieltisch für Hauptwerk 4 / Amstetten, Österreich

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Der neue elektronische Spieltisch der St.Lukas Kirche /München ist im Kirchenschiff postiert vornehmlich als Konzertspieltisch der Orgelpunktreihe konzipiert, die sich darum bemüht , die Orgel mittels außergewöhnlicher Programmauswahl und moderner Präsentation wieder einem breiteren Publikum vertraut zu machen.
Dem vorhandenen Spieltisch auf der Orgelempore parallel geschaltet, steuert er per MIDI Technologie über Datenkabel die elektro-pneumatisch traktierte Steinmeier Orgel von 1932 mit ihren 74 Registern auf vier Manualen und Pedal.
Seine vier mit Oliven und Ebenholz belegten Manuale (C a3) bieten , mit magnetischer Druckpunktsimulierung ausgestattet, ein den Eigenschaften der Schleiflade äußerst nahe kommendes Spielgefühl.
Die schon im originalen Spieltisch komplett angelegten Normalkoppeln sind durch manualinterne und übergreifende Oktavkoppeln ergänzt, die das noch orchestral-romantisch verhaftete Klangbild aufzuhellen helfen.( Die Disposition zeigt zwar in einer Vermehrung der Aliquoten erste Tendenzen der Orgelbewegung, die jedoch den dunklen Charakter der Grundstimmen nicht wirklich auffrischen.)
Eine zusätzlich angelegte Externkoppel erlaubt die Ansteuerung weiterer, elektronischer Klangerzeuger ( Synthiziser o.ä.) zur Bereicherung der musikalischen Möglichkeiten.
Die Anzahl der Koppeln summiert sich somit auf 23: 11 Normalkoppeln, 10 Oktavkoppeln, 2 Externkoppeln.
Im rechts der Klaviaturen liegenden Bedienfeld sind die Schalter des 80X36 fachen Setzers und der 40 frei programmierbaren Crescendoregistrierungen untergebracht.
Diese frei programmierbaren Crescendo-Belegungen erlauben - in Verbindung mit einem neben der Walze positionierten Sequenzer einen verschieden gestalteten Verlauf von Crescendo und /oder Decrescendo hin zu einer nächsten Setzerposition.
Zur Anwahl des Setzers befinden sich leicht erreichbare Sequenzer Schalter sowohl unter jedem Manual, als auch als Pistons in der Pedaleinheit und für einen eventuell gewünschten Registranten in den Bedieneinheiten der Registratur.
Die links der Klaviaturen angeordneten Felder tragen die Koppel und Registerschalter.
Gestalterisch nimmt der Spieltisch Bezug auf einen gemeinsamen Einsatz mit zeitgemäßer Bühnentechnik ( Lichtdesign, Video-Leinwand u.ä.) im modernen Konzertbetrieb.
Dies spiegelt sich in Materialauswahl und Formgebung wieder.
Bewußt wird hier die gewohnte körperliche Masse traditioneller Spieltische zugunsten einer offenen Anlage aufgegeben, die dem Konzertbesucher Einblick in das Agieren des Organisten gewährt.
Das Grundgerüst der modulartig kombinierten Manual- und Pedaleinheit, der seitlichen Koppel-, Register- und Setzer-Bedienelemente und des den Spieltisch tragenden, fahrbaren Podests ist aus Aluminium gefertigt.
Zur Erzielung diffuser Lichtreflexe sind die Oberflächen strukturiert.
Die in Trapezflächen gegliederte cockpit-artige Form zitiert die polygonale Gestaltung des expressionistischen Orgelprospekts.
Die blaue Grundfarbe des Orgelgehäuses findet Entsprechung in mit blauem Licht durchfluteten Acrylglas Elementen, die Manual- und Pedaleinheit optisch begrenzen und dem Spieltisch im abgedunkelten Konzertsaal eine futuristische Wirkung geben.Die in mattierte Aluminiumflächen eingelassenen Koppel- und Registerschalter sind ebenfalls farbig beleuchtet und lassen den Konzertbesucher den permanenten Klangfarbenwechsel auch optisch miterleben.
Die in Holz gestalteten Flächen sind wie die Untertastenbeläge in Olive ausgeführt, die mittels ihrer starken Maserung einem kraftvollen Kontrast gegen das Aluminium setzt.

Daten:
4 Manuale
C a´´´ (58 T.) mit magnetischer Druckpunkteinrichtung
Pedal
C g´ (32 T.)
74 Register
80 x 36 facher Setzer /
ein freier , drei per Schlüsselschalter individualisierte Setzerzugänge
40 frei programmierbare Crescendo-Registrierungen
Koppeln:
III-I / IV-I / P-I / IIIsub-I / IIIsuper-I / IVsub-I / IVsuper-I
I-II / III-II / IV-II
IV-III / IVsub-III / IVsuper-III / IIIsub / IIIsuper
IVsub / IVsuper / IVextern
I-P / II-P / III-P / IV-P / P extern
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Dieser elektronische Spieltisch gibt die Schaltbefehle als Midi Daten aus.
Die Eigentümerin steuert damit das weit verbreitete Orgelsample-Programm Hauptwerk an, das sich entsprechend der ausgegebenen Informationen konfigurieren lässt.
Die Vorkonfiguration der Spieltischelektronik kann aber auf Wunsch auch für andere Programme optimiert werden.
Die Technologie unterscheidet sich nicht grundlegend von der MIDI-Steuerung einer realen Orgel. Auch Mischsysteme aus realer und virtueller Orgel sind denkbar.

Die drei Manuale (C c4) bieten, da mit magnetischer Druckpunktsimulierung ausgestattet, ein den Eigenschaften der mechanischen Traktur auf Schleiflade äußerst nahe kommendes Spielgefühl.
Die Untertasten sind mit Ebenholz belegt, die Obertasten sind aus Kirschbaum mit eingelegter Ebenholzader.

Zur Anwahl der Positionen des virtuellen Setzers (im Sampleprogramm) befinden sich leicht erreichbare Sequenzer Schalter sowohl unter jedem Manual, als auch als Pistons in der Pedaleinheit. Sämtliche setzerrelevanten Schalter sind unter dem I. Manual positioniert.
Zusätzlich sind viele weitere HW-Funktionen oberhalb des III. Manuals angelegt
Das links der Klaviaturen angeordnete Feld trägt die Koppelschalter.
Registerschalter sind hier nicht vorhanden, diese werden je nach Samplesatz per Touchscreen bedient.

Crescendotritt und ein Schwelltritt gehören zur Grundausstattung.
Deutsches Parallel-Pedal nach BDO-Norm.
Der Rechner mit dem Sampleprogramm ist linksseitig eingeschoben.
Die Computer-Tastatur ist herausziehbar unter der Sitzfläche der Orgelbank integriert.
Unter der linken Screen-Einheit befindet sich eine herausziehbare Mausfläche.

Daten:
| 2 Manuale |
C c4 (61 T.) |
mit magnetischer Druckpunkteinrichtung |
| Pedal |
C f1 (30 T.) |
BDO parallel |
2 Touchscreens 17 Zoll
Koppeln:
10 manuelle Schalter, die sich im Programm frei definieren lassen hier vorkonfiguriert als Normalkoppeln einer 3-manualigen Klaviatur-Anlage
III-I
I-II / III-II
I-P / II-P / III-P
und vakante Reserve
Crescendotritt
Schwelltritt
Fuß-Pistons für Sequenzer + -
Diverse Daumen-Pistons für Sequenzer und Setzerfunktionen unter den Manualen
Diverse Taster für HW-Menüfunktionen
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Dieser elektronische Spieltisch gibt die Schaltbefehle als Ethernet-Daten aus. Er steuert per Datenbus die 3-manalige Hauptorgel der Fa.Klais von 1965 mit 38 Registern und ein 4-registriges Chorpositiv an.
Beide Instrumente sind dafür mit zusätzlicher elektrischer Ton- und Registertraktur nachgerüstet worden, die in den Orgeln von dezentralen Empfängereinheiten geschaltet werden.

Bei allen 3 Manualen (C g3) sind die Untertasten mit Rinderknochen belegt, die Grundkörper der Obertasten sind aus massivem Ebenholz.
Zur Anwahl der Positionen des Setzers befinden sich leicht erreichbar die üblichen Sequenzer- und Kombinationsschalter unter den Klaviaturen.
Das links der Klaviaturen angeordnete Feld trägt hier die Register- und Koppelschalter, ausgeführt als Leuchtdrucktaster.

Ein Schwelltritt gehört zur Grundausstattung.
Eichenes Parallelpedal nach BDO Norm , Obertasten mit Ebenholzauflage.
Das Gehäuse und die Orgelbank sind komplett in massivem heimischem Eichenholz gefertigt. Es ist mit einer in den Sockeln versteckten Fahreinrichtung ausgestattet. Der Spielbereich ist mit einem Schiebedeckel verschließbar.

Daten:
| 3 Manuale |
C-g´´´ (56 T.) |
zweiarmig gewichtet |
| Pedal |
C-f´ (30 T.) |
BDO parallel Teilung |
42 Registerschaltungen = 38Hauptorgel + 4 Chororgel
Setzer 10 Kombinationen x 4 Bänke x 99 Ebenen = 3960 fach
21 Koppeln:
Das IV . Manual (Chorpositiv) ist ohne eigene Klaviatur angelegt.
Es läßt sich zu allen Werken koppeln, ist über die Funktion IV=III aber auch so auf die III . Klaviatur zuweisbar, daß das III. Manual weiterhin unabhängig zu allen Werken gekoppelt werden kann.
II-I / III-I / IV-I / III Sub-I / III Super-I
I-II / III-II / IV-II / III Sub-II / III Super-II
I-III / II-III / IV-III / III Sub / III Super
IV=III
I-P / II-P / III-P / IV-P / III Super-P
Schwelltritt
Gehäuse in massivem heimischem Eichenholz

Der „Stockwerk“ - Spieltisch
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Spieltisch vor der Erweiterung
Der elektronische Spieltisch im "Stockwerk" in Gröbenzell ist sowohl Konzertspieltisch als auch Aufnahme /Wiedergabeeinheit für das selbsttätige Spiel der dort neu konzipierten Orgel.
Diese Orgel verbindet eine traditionell verschaltete Kirchenorgel mit neu angelegten „Multiplex“-Registern zuzüglich Akkordeon und Piano, die das ursprüngliche Werk von 16 auf 59 Register erweitern und dem Instrument erst orchestralen Klang verleihen.
Ein weiterer Ausbau um Aliquoten und Perkussion ist in Vorbereitung und vom System her jederzeit möglich.

Spieltisch nach der 2. Erweiterung
Per MIDI Technologie über Datenkabel (Funk wahlweise möglich) steuert er die über den Raum verteilten elektrisch traktierten Windladen der 2 Manuale und Pedal.
Zusätzlich ist hier ein virtuelles III. Manual angelegt, das es ohne vorhandene eigene Klaviatur erlaubt, aus den ergänzenden Multiplexreihen ein eigenes Manual zusammenzustellen.
Dieses läßt sich einerseits auf den „2nd touch“ im I. Manual koppeln ( ein zweiter , tieferliegender Anschlagspunkt der Klaviatur, der der Akzentuierung einzelner Noten dient),
andererseits auf der Klaviatur des II. Manuals im Wechsel ( nicht gekoppelt ) mit diesem schalten.
Die zusätzlich angelegten Externkoppeln erlauben die Ansteuerung weiterer, elektronischer Klangerzeuger ( Synthiziser, Drummodul o.ä.) zur Bereicherung der musikalischen Möglichkeiten.
Im rechts der Klaviaturen liegenden Bedienfeld sind die Schalter der "Koppeln" , der "Perkussion" , des 80X40 fachen Setzers und der 25 frei programmierbaren Crescendoregistrierungen (mit jeweils 30 Stufen) untergebracht..
Diese frei programmierbaren Crescendo-Belegungen erlauben - in Verbindung mit einem im Bedienfeld befindlichen Sequenzer einen verschieden gestalteten Verlauf von Crescendo und /oder Decrescendo hin zu einer nächsten Setzerposition.
Zur Anwahl des Setzers befinden sich leicht erreichbare Sequenzer Schalter sowohl unter jedem Manual, als auch als Pistons in der Pedaleinheit.
Darüber hinaus stellen die Untermanual-Schaltleisten sogenannte "Shortcuts" zur Verfügung. Dies sind direkte Zugriffe auf bestimmte Bänke/Setzerpositionen zum schnelleren Manövrieren im improvisierten Spiel.
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| Nach der 2. Erweiterung |
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Die links der Klaviaturen und darüber angeordneten Felder tragen die restlichen Registerschalter.
Links unten befinden sich die Schalter der integrierten und konventionell verwendeten Register der „Faust“ Orgel von 1953.
Darüber sind die neuen Schalteinheiten der Multiplexgruppen „Flöten (hohe Lagen überblasend)“ und „Streicher“ angeordnet.
Über den Klaviaturen sind die Multiplexreihen "Trompeten“, "Solozungen“, "Mixturen", "Aliquoten", die fest zugeordneten Register des virtuellen "III.Manuals" und eines optionalen "Fernwerks" gruppiert.
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| Nach der 2. Erweiterung |
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Aus den Multiplexgruppen sind die Register frei einfügbar in die Werke. (siehe exemplarische Schalteinheit )

Daten:
2 Manuale C g´´´ (56 T.)
Pedal C f´ (30 T.)
59 Register / davon 43 aus Multiplexreihen den traditionellen Manualen und Pedal frei zuweisbar
80 x 40 facher Setzer / organisiert in "Bänken" und "Kombinationen"
ein freier + drei per Schlüsselschalter individualisierte Setzerzugänge
Walze mit 25 frei programmierbare Crescendo-Registrierungen a 30 Kombinationsstufen
1 Schwelltritt für Akkordeonwindschweller
1 Schwelltritt für Pianodynamik mit integrierter Dämpfungsaufhebung
Koppeln
| I P |
IIP |
IIIP |
Extern1 P |
Extern2P |
| II I |
II 2nd touch |
III I |
III 2nd touch |
Extern1 I |
| I II |
P II |
III II |
III = II |
Extern1 II |
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Extern1 III |
Extern2 II |

Vor der Erweiterung
Siehe hierzu auch „Stockwerk“-Orgel
und
www.kunst-im-stockwerk.de
Midi-Spieltisch für Hauptwerk 3 / Privatbesitz
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Dieser elektronische Spieltisch gibt die Schaltbefehle als Midi-Daten aus. Der Eigentümer steuert damit ein weit verbreitetes Orgelsample-Programm an, daß sich entsprechend der ausgegebenen Informationen konfigurieren lässt.
Die Vorkonfiguration der Spieltischelektronik kann aber auf Wunsch auch für andere Programme optimiert werden. Die Technologie unterscheidet sich nicht grundlegend von der Midisteuerung einer realen Orgel. Auch Mischsysteme aus realer und virtueller Orgel sind denkbar.
Die beiden Manuale (C-c4) bieten, da mit magnetischer Druckpunktsimulierung ausgestattet, ein den Eigenschaften der mechanischen Traktur auf Schleiflade äußerst nahe kommendes Spielgefühl. Die Untertasten sind mit Ebenholz belegt, die Grundkörper der Obertasten aus Ahorn sind mit Mammut-Elfenbeinauflage veredelt. Mammutelfenbein ist hinsichtlich des Artenschutzes unbedenklich und darf frei gehandelt werden. Ein Anschluß für ein weiteres Midi-Keyboard, daß sich dann aufgesetzt als III. Manual spielen lässt, ist vorhanden.

Zur Anwahl der Positionen des virtuellen Setzers (im Sampleprogramm) befinden sich leicht erreichbare Sequenzer-Schalter sowohl unter jedem Manual, als auch als Pistons in der Pedaleinheit. Zusätzlich ist "General ab" vorhanden; viele weitere Funktionen wären möglich. Das links der Klaviaturen angeordnete Feld trägt hier die Koppelschalter, die teilweise auch als Pistons angelegt sind.
Registerschalter sind hier nicht vorhanden, da der Kunde diese per Touchscreen bedient. Selbstverständlich ließen sich diese auch integrieren. Crescendowalze und ein Schwelltritt gehören zur Grundausstattung.
Die Pedalklaviatur ist hier in AGO (American Guild of Organists)-Teilung gefertigt. Deutsches Parallel- oder Radialpedal sind alternativ erhältlich.
Das Gehäuse und die Orgelbank sind komplett in massivem und gebleichtem Ahorn gefertigt. Der Rechner mit dem Sampleprogramm lässt sich seitlich einschieben.
Daten:
| 2 Manuale |
Cc´´´´ (61 T.) |
mit magnetischer Druckpunkteinrichtung |
| Pedal |
Cf´ (30 T.) |
hier AGOTeilung |
Ein weiteres Midi-Keyboard lässt sich aufgesetzt als III. Manual anschließen.
Koppeln:
8 manuelle Schalter und 6 Pistons, die sich im Programm frei definieren lassen hier vorkonfiguriert als
II-I / III-I / P-I
III-II / P-II
I-P / II-P / III-P
Crescendowalze
Schwelltritt
Gehäuse in massivem und gebleichtem Ahorn
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Dieser elektronische Spieltisch gibt die Schaltbefehle als MIDI Daten aus.
Die Kirchengemeinde in Amstetten/Österreich steuert damit das weit verbreitete Orgelsample-Programm Hauptwerk an, das sich entsprechend der ausgegebenen Informationen konfigurieren lässt.
Die Vorkonfiguration der Spieltischelektronik kann aber auf Wunsch auch für andere Programme optimiert werden.
Die Technologie unterscheidet sich nicht grundlegend von der MIDI-Steuerung einer realen Orgel. Auch Mischsysteme aus realer und virtueller Orgel sind denkbar.
Die vier Manuale (C c4) bieten, da mit magnetischer Druckpunktsimulierung ausgestattet, ein den Eigenschaften der mechanischen Traktur auf Schleiflade äußerst nahe kommendes Spielgefühl.
Die Untertasten sind mit Mineral belegt, die Obertasten sind aus Ebenholz.

Zur Anwahl der Positionen des virtuellen Setzers (im Sampleprogramm) befinden sich leicht erreichbare Sequenzer Schalter sowohl unter jedem Manual, als auch als Pistons in der Pedaleinheit. Sämtliche setzerrelevanten Schalter sind unter dem I. Manual positioniert.
Zusätzlich sind viele weitere HW-Funktionen oberhalb des III. Manuals angelegt
Das links der Klaviaturen angeordnete Feld trägt die Koppelschalter.
Registerschalter sind hier nicht vorhanden, diese werden je nach Samplesatz per Touchscreen bedient.
Crescendotritt und zwei Schwelltritt gehören zur Grundausstattung.
Deutsches Parallel-Pedal nach BDO-Norm.
Der Rechner mit dem Sampleprogramm ist linksseitig eingeschoben.

Daten:
| 4 Manuale |
C c4 (61 T.) |
mit magnetischer Druckpunkteinrichtung |
| Pedal |
C f1 (30 T.) |
BDO parallel |
2 Touchscreens 19 Zoll
Koppeln:
16 manuelle Schalter, die sich im Programm frei definieren lassen hier vorkonfiguriert als Normalkoppeln einer 4-manualigen Klaviatur-Anlage und 6 Oktavkoppeln
II-I / III-I / IV-I
III-II / IV-II
IV-III
I-P / II-P / III-P / IV-P
Crescendotritt
2 Schwelltritte
Fuß-Pistons für Sequenzer + -
Diverse Daumen-Pistons für Sequenzer und Setzerfunktionen unter den Manualen
Diverse Taster für HW-Menüfunktionen
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